Aktuelles

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Härtefallstiftung beim Tag der Standorte: Zukunft gemeinsam gestalten


Berlin. Wenn es um die Zukunft der Bundeswehr geht, darf die Deutsche Härtefallstiftung nicht fehlen. Beim Tag der Standorte trafen sich Anfang April über 400 Standortälteste und Dienststellenleiter in der Bundeshauptstadt. Mit dem Fokus auf die innere Verfasstheit der Truppe sollen zentrale Handlungsfelder gemeinsam gestaltet werden. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Thema „gute Führung“ und der Führungskultur in der Bundeswehr.


Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen betonte, dass es von herausgehobener Bedeutung sei, die Menschen in der Bundeswehr zu motivieren, sich einzubringen. In acht Workshops gab es ausreichend Gelegenheit sich auszutauschen, über die Zukunft der Bundeswehr zu diskutieren und Ideen an Entscheidungsträger weiterzugeben. Ein Workshop befasste sich sogar ausschließlich mit der strategischen Weiterentwicklung der Betreuungslandschaft.


Aber nicht nur daran wird deutlich, dass Fürsorge in der Bundeswehr eine zentrale Führungsaufgabe ist: Sozialdienst, Wohnungsfürsorge, von Rohdich´scher Legatenfonds, Bundeswehrsozialwerk und Deutsche Härtefallstiftung erhielten die Möglichkeit, sich im Rahmen der Veranstaltung zu präsentieren und ihre Arbeit im Detail darzustellen.


Der Andrang am Stand der Härtefallstiftung war groß. Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle stellten sich vielen neugierigen Fragen und informierten Standortälteste und Dienststellenleiter über die Möglichkeiten der Stiftung. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und die Deutsche Härtefallstiftung wird auch künftig beim Tag der Standorte vertreten sein. Wenn es um die Menschen in der Bundeswehr geht, geht es nur gemeinsam.


Text/Fotos: P.K.

Gründervater kehrt zurück



Berlin. Ende Februar 2019 hat der Deutsche Bundestag den Abgeordneten Christian Schmidt als Mitglied in den Stiftungsrat der Deutschen Härtefallstiftung gewählt. Bundesminister a.D. Schmidt wurde von der Fraktion der CDU/CSU vorgeschlagen und folgt auf den Abgeordneten Florian Hahn.


Damit kehrt einer der Gründerväter zur Härtefallstiftung zurück. Christian Schmidt hat sich neben dem Parlamentarischen Staatssekretär Walter Kolbow und dem ehemaligen Abgeordneten Dr. Jürgen Koppelin maßgeblich für die Einrichtung und ausreichende Finanzierung der Stiftung eingesetzt.


Ohne die parlamentarische Initiative zur Gründung der Härtefallstiftung und deren nachhaltige Förderung durch die Bundestagsabgeordneten, wäre eine schnelle, unbürokratische und vorurteilslose Unterstützung für hilfsbedürftige Menschen heute nicht möglich.

Vor diesem Hintergrund dankt Bernhard Gertz als Vorstandsvorsitzender der Härtefallstiftung ausdrücklich allen Parlamentariern für ihr Engagement und wünscht Florian Hahn weiterhin eine glückliche Hand für seine Arbeit im Bundestag.


BMVg: Festakt für die Härtefallstiftung im Bendlerblock


Berlin. Mit einem Festakt zur Amtseinführung des Stiftungsrats würdigt das BMVg die erfolgreiche Arbeit der Härtefallstiftung. Staatssekretär Tauber stellt fest, dass die Stiftung heute und in der Zukunft nicht mehr weg zu denken ist. Oberst a.D. Gertz dankt allen Beteiligten, insbesondere dem Ressort sowie den Bundestagsabgeordneten des Haushalts- und Verteidigungsausschusses für die tatkräftige Unterstützung.


Im siebten Jahr ihres Bestehens vergibt die Deutsche Härtefallstiftung die beachtliche Summe von rund 7 Millionen Euro an 341 Menschen. Alle Betroffenen haben eine gesundheitliche Schädigung aus dem militärischen Dienst davongetragen und keiner der Fälle konnte über das geltende Versorgungsrecht gelöst werden. Ein Grund zum Rückblick, einem Blick in die Zukunft, aber vor allem ein guter Anlass zum Feiern.



Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Peter Tauber
Die Vorsitzende des Stiftungsrats, Frau Sabine Bastek
Oberst a.D. Bernhard Gertz, Vorsitzender des Vorstands
Die Präsidentin des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr,
Frau Sabine Grohmann mit dem Vorsitzenden des Vorstands, Oberst a.D. Bernhard Gertz

Einen würdigen Rahmen bildete die Amtseinführung des neuen Stiftungsrates in der vergangenen Woche.


Hierzu hatte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Peter Tauber, geladen.


Und so waren ranghohe Vertreter aus Politik, Bundeswehr und Gesellschaft im Stauffenberg-Saal des Bendlerblocks zu Gast.




Nach Ablauf der dreijährigen Amtszeit wurde die Neuwahl des Stiftungsrats erforderlich. Parlamentarier aller im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien sind im neuen Stiftungsrat vertreten. Auch einer der „Gründerväter“ der Stiftung, Bundesminister a.D. Christian Schmidt, ist wieder mit von der Partie. Hinzu kommen Vertreter aus dem BMVg, dem Amt des Wehrbeauftragten, der Militärseelsorge, dem Deutschen Bundeswehrverband und dem Reservistenverband.


Zur Vorsitzenden des Stiftungsrats wurde Sabine Bastek, Beauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/ Dienst in der Bundeswehr, wiedergewählt. Bastek ging in ihrer Rede auf die Arbeit des Gremiums ein. Mit der Gestaltung der Satzung und der Verabschiedung der Vergaberichtlinien setzt der Stiftungsrat den Rahmen, anhand dessen der Vergabeausschuss die Unterstützungsleistungen an hilfsbedürftige Menschen gewährt werden können.

Leitlinie für die Ausgestaltung der Arbeit ist, möglichst alle denkbaren Härtefälle zu erfassen. Bastek zeigte auf, dass anders als im Versorgungsverfahren Zweifel an der Kausalität nicht zwangsläufig zu einer negativen Entscheidung führen müssen. Zentrale Kriterien sind ein möglicher Wehrdienstzusammenhang und die Bedürftigkeit im Sinne des Steuerrechts – im Zweifel für den Antragsteller.


Doch ohne die nachhaltige Unterstützung durch die Zuwendung von Haushaltsmitteln und Leistungen nach dem Unterstützungserlass wäre eine erfolgreiche Arbeit im Dienste der Betroffenen nicht möglich. Aus diesem Grund dankte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Oberst a.D. Bernhard Gertz, den anwesenden Bundestagsabgeordneten für die Unterstützung von parlamentarischer Initiative zur Gründung bis hin zur nachhaltigen Förderung der Stiftung in finanzieller Hinsicht. Nicht zuletzt gebührt besonderer Dank Staatssekretär Tauber für den personellen und materiellen Rückhalt aus dem Ressort.


Wie an der Bilanz schnell deutlich wird, kommt die Hilfe direkt und zeitnah bei den Betroffenen an. Weiter verringert werden konnte der Zeitraum bis zur Beratung der Anträge im Vergabeausschuss auf nunmehr fünf Monate. Die Fallgruppen teilen sich auf in 172 Anträge von Radarstrahlengeschädigten, 124 Anträge von Traumatisierten und 45 Anträge von Menschen mit anderweitigen Gesundheitsschädigungen. Im Schnitt ergibt sich daraus ein Unterstützungsbetrag von beachtlichen 19.900 € bei jedem Einzelfall.


Wie Gertz verdeutlicht, ist die Härtefallstiftung ein wertvolles Instrument zur Ergänzung der Betreuung und Fürsorge des Dienstherrn Bundeswehr – jeder Antrag werde vorurteilslos geprüft und nicht nach moralischen Kategorien bewertet. So konnte seit 2012 in vielen Fällen schnell und unbürokratisch geholfen werden.


Damit wird die Stiftung ihrem Motto „Wir helfen Menschen“ gerecht und löst ihr Versprechen für Hilfsbedürftige ein. Wie Staatssekretär Tauber in seiner Rede treffend feststellt, ist die Härtefallstiftung eine feste Institution. Wenn es um Hilfe für Menschen mit gesundheitlichen Schädigungen aus dem militärischen Dienst geht, ist die Stiftung heute und in der Zukunft nicht mehr weg zu denken.




Text: P.K.

Bilder: DBwV

Tagung der AG 3 im Netzwerk der Hilfe: Gemeinsam finden wir den Weg


Berlin. Zu Beginn des Jahres 2019 tagt die Arbeitsgruppe 3 unter Beteiligung der Härtefallstiftung in der Julius-Leber-Kaserne. Im Vordergrund der zweitägigen Zusammenkunft standen die Auswertung der im vergangenen Jahr durchgeführten Kinder- und Jugendfreizeit auf Rügen sowie die Vorbereitung der Vollversammlung des Netzwerks im Juni.


Im Netzwerk der Hilfe engagieren sich verschiedene Organisationen, um Soldaten oder Familien in schwierigen Lagen zu helfen. Mit größtenteils ehrenamtlichem Engagement leisten sie soziale, finanzielle oder menschliche Unterstützung und ergänzen die Fürsorge der Bundeswehr. Die AG 3 wurde eigens zur Betreuung PTBS-Erkrankter und ihrer Familien eingerichtet.


Die Kinder- und Jugendfreizeit richtet sich an aktive und ehemalige Soldatenfamilien, die durch Traumafolgestörung als Dienstfolge (unabhängig von der Ursache) unter außergewöhnlichen Belastungen leiden. Ziel der Maßnahme ist die Entlastung, Unterstützung und Ermutigung vor allem der Jüngsten. Das Pilotprojekt der AG 3 war ein voller Erfolg und soll künftig in regelmäßigen Abständen von den Netzwerkpartnern durchgeführt werden.


Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld der AG 3 ist die Unterstützung der deutschen Bewerbung auf Ausrichtung der Invictus Games 2022. Bereits im vergangenen Jahr machte die Schlagzeile „Die Ministerin will Invictus Games nach Deutschland holen“ die Runde. Das Vorhaben nimmt mittlerweile ganz konkrete Formen an. Hierbei unterstützen die Netzwerkpartner der AG 3 selbstverständlich.



Prof. Krawitz

Abschließend durfte ein Blick über den eigenen Tellerrand und zu einem Herzensanliegen der Härtefallstiftung nicht fehlen: Von der Uni Bonn referierte Professor Krawitz über die angelaufene Studie zu möglichen Erbgutschäden bei Nachkommen von Radarsoldaten. Wie wir in den vergangenen Tagen berichtet haben, werden weitere Probanden dringend gesucht.


Für eine hohe Aussagekraft der Studie ist eine möglichst große Teilnehmerzahl notwendig.



Text/Bild: P.K.

Radarstudie – Rekrutierungsphase verlängert


Am 28. Januar 2019 fand in Bonn eine außerordentliche Projektbesprechung zur Radarstudie statt. Im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums sollen mögliche Erbgutschäden in Nachkommen von Radarsoldaten untersucht werden. Die Rekrutierungsphase für die Studie lief bereits im Herbst letzten Jahres an und es konnten bislang 27 Radarsoldaten, die die Einschlusskriterien erfüllen, sowie ihre Familienangehörigen als Teilnehmer gewonnen werden.




Diese erste Teilkohorte soll voraussichtlich im April einer Ganzgenomsequenzierung unterzogen werden, um anschließend die Neumutationsrate mit der der Normalbevölkerung zu vergleichen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf „multisite de novos“ (MSDNs) gelegt werden. Hierbei handelt es sich um eine Veränderung an der DNA, bei der sich in einer vorangegangenen Forschungsarbeit eine Häufung zeigte. Für eine hohe statistische Aussagekraft der Ergebnisse ist eine möglichst große Gesamtkohorte wünschenswert. Daher wurde die Rekrutierungsphase verlängert.


Eine Teilnahme ist weiterhin möglich und Interessenten, die vermutlich im Rahmen ihrer Tätigkeit einer erhöhten Dosis ionisierender Strahlung ausgesetzt waren, können sich gerne mit Fragen an das Studienteam wenden (www.radarstudie.de).


Weitere Informationen und Hinweise (öffnen sich im neuen Fenster)



39. Sitzung des Vergabeausschusses


Am 24. Januar 2019 fand in Bonn die 39. und zugleich konstituierende Sitzung des am 26. November 2018 vom Stiftungsrat berufenen Vergabeausschusses statt.



Der Vergabeausschuss in der neuen Zusammensetzung (abwesend: Frau Gabriele König)





Der Vorsitzende des Vorstands mit dem neu gewählten Vorsitzenden des VGA und den beiden Stellvertretern

Zu Beginn der von dem Vorsitzenden des Vorstands, Herrn Oberst a.D. Bernhard Gertz geleiteten Sitzung wurde Oberstarzt Professor Dr. Matthias Port (Institut für Radiobiologie) als neuer Vorsitzender des Vergabeausschusses gewählt.



Herr Peter Anders, Leitender Landesverwaltungsdirektor beim Landschaftsverband Rheinland wurde als 1. Stellvertreter und Frau Oberregierungsrätin Annette Kötting (Bundesamt für das Personalmanagement, Referat ZS 2.3 Sozialdienst) als 2. Stellvertreterin gewählt.







Der VGA bei der Arbeit (Fotos: Neuhaus-Fischer)
Der VGA bei der Arbeit (Fotos: Neuhaus-Fischer)
Der VGA bei der Arbeit (Fotos: Neuhaus-Fischer)
Der VGA bei der Arbeit (Fotos: Neuhaus-Fischer)




Im Laufe der Sitzung konnte zu den insgesamt elf vorgestellten Anträgen auf Unterstützungs-leistungen bei    sieben Anträgen positive Empfehlungen mit einer Gesamtsumme von über 132.000 € an den Vorstand zur Prüfung und Entscheidung übergeben werden.









Eingerahmt wurde der Sitzungstag durch den von der Geschäftsstelle beim Verein Lichtblicke e.V. angefragten Vortrags zur Thematik Assistenzhund, der auch immer wieder in den Anträgen auf Unterstützung angeführt wird.


 


Der 1. Vorsitzende Bert Bohla und   die 2. Vorsitzende Gloria Petrovics trugen dabei u.a. über die vielen Begriffsverwirrungen (Assistenzhund, Therapiehund, Behindertenbegleithund etc.) vor und erläuterten dabei die auch für den Vergabeausschuss in seinen Entscheidungsfindungen wichtigen Unterschiede.


Begleitet wurden die beiden Vorsitzenden von einer PTBS-Geschädigten mit ihrem Assistenzhund, die aus eigener Sicht und eindrucksvoll über die Hilfe des Hundes im Alltag berichten konnte. In der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit konnte den Mitgliedern ein erster Eindruck über die Thematik vermittelt werden.


Lichtblicke e.V. als die von Ausbildungsstätten unabhängige Interessenvertretung, Selbsthilfe­- und Verbraucherschutzorganisation der Assistenzhunde und ihrer Halter in Deutschland hat weitere Unterstützung zu Fragen angeboten.   


v.l.n.r.: Annette Kötting, OTA Prof. Dr. Matthias Port, LtdLVerwDir Peter Anders, O a.D. Bernhard Gertz

Sitzung des Stiftungsrates am 26. November 2018



Am 26. November 2018 fand in Berlin die letzte Sitzung des bis dahin amtierenden Stiftungsrats unter der Leitung der Vorsitzenden, Frau Sabine Bastek statt. Im ersten Teil der Sitzung wurden u.a. noch erforderliche Satzungsänderungen zur Zusammensetzung des Stiftungsrats beschlossen.

Im Anschluss daran übernahm der Vorsitzende des Vorstands, Herr Oberst a.D. Bernhard Gertz die Leitung des zweiten Teils der Sitzung, da Neuwahlen zu dem neuen Stiftungsorgan anstanden.


weitere  Informationen und Bilder


Der Stiftungsrat in seiner neuen Zusammensetzung

Der Stiftungsrat in seiner neuen Zusammensetzung


vlnr.: MdB Friedhoff, Oberst a.D. B. Gertz, MdB Dr. Brunner, MdB Hahn, Herr Brinkmann,

Frau Ministerialdirigentin Müller, Militär#rbischof Dr. Rink, Frau Bastek, Generarzt Dr. Mattiesen, MdB Gädechens, Monsignore Simon, MdB Müller, Generalarzt Dr. Baumgärtner, Herr Ministerialrat a.D. Nißler, MdB Juratovic, Oberstleutnant Wüstner)


(abwesend: Frau Vieregge, MdB; Herr Dr. Lindner, MdB; Herr Höhn, MdB;



Foto S. Wilke

Deutsche Härtefallstiftung ünterstützt Rollitennis e.V.


Um eine so große Veranstaltung wie ein Rollitennis-Aktiv-Wochenende auf die Beine zu stellen, bedarf es hauptsächlich finanzieller Unterstützung. Schon zum 6. Mal findet dieses Event in Windhagen statt und dank Spenden von Firmen, Organisationen, Institutionen und Privatpersonen ist es auch in diesem Jahr möglich, den vielen Spielern, mit einer körperlichen Einschränkung, ein tolles Wochenende zu bieten. Einen großen Anteil daran hat die Deutsche Härtefallstiftung, Bonn. Mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Oberst a.D. Bernhard Gertz und Stabshauptmann Hagen Roeder, Geschäftsstelle Deutsche Härtefallstiftung, wurde am Samstag, 07.04.2018 während bzw. vor dem Training ein Spendenscheck an den 1. Vorsitzenden des Rollitennis e.V., Jürgen Kugler, übergeben.


Die Überraschung und Freude war allen Anwesenden anzumerken, erst recht, wenn man gar nicht mit einer solchen Summe rechnet.


(Text: Elke Kugler; Foto: Michaela Soost)




 


SPENDENKONTO

Aktuelle Termine der Härtefall-Stiftung

Bankleitzahl: 37069520

Kontonummer: 0204467013

VR-Bank Rhein-Sieg e.G.


IBAN: DE88 3706 9520 0204 4670 13

BIC:   GENODED1RST


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