Aktuelles

AKTUELLES

 

Im Rahmen des Seminars „Soldat und Behinderung“ unterrichtete die Deutsche Härtefallstiftung am 30.05.2017 unter Leitung des Vorsitzenden des Vorstands Herrn Oberst a.D. Gertz über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten unter ihrem Motto „Wir helfen Menschen“.

 

Das Seminar Soldat und Behinderung wird jährlich viermal mit jeweils 25 Teilnehmern unter Federführung des SKA Grp BeFürsBw Dez 1, im Haus des Jugendrotkreuzes in Bad Münstereifel durchgeführt Die Seminarzeiträume fürs Folgejahr werden mit Fernschreiben im vierten Quartal bis auf Einheitsebene bekannt gegeben.

 

Text: SKA

Foto: OStFw a.D. Schäfer

 

 

 

 

 

 

 

 

(v.l.n.r: OStFw a.D. Horst Schäfer, Oberst a.D. Bernhard Gertz,

StFw Thomas Reiner (Seminarleitung), Hptm Klaus Herold (Seminarleiter)

 

Am 18. Mai 2017 fand die 29. Sitzung des Vergabeausschusses statt. Den dabei durch den Vergabeausschuss ausgesprochenen Empfehlungen ist der Vorstand nun gefolgt.

 

Zu den -12- vorgestellten Anträgen auf Unterstützungsleistungen aus der Stiftung konnten zu insgesamt -11- Anträgen Unterstützungsleistungen in einer Gesamthöhe von über 170.000 € bewilligt werden. Zu einem Antrag konnte leider keine positive Entscheidung getroffen werden.

 

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Ab sofort finden Sie unter dem Link DOKUMENTE ein im Umfang reduziertes Antragsformular.

 

Darüber hinaus wird in Kürze ein PDF-Dokument entwickelt, das auch als Formular online bearbeitet und direkt versendet werden kann.

Bericht des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages

 

 

Auszug aus dem Bericht des Wehrbeauftragten (Drucksache 18/10900) vom 24. Januar 2017

 

 

Engagement der Deutschen Härtefallstiftung

 

Die Deutsche Härtefallstiftung wird immer mehr zum Rettungsanker für (ehemalige) im Dienst erkrankte oder verletzte Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und der ehemaligen Nationalen Volksarmee sowie für deren Angehörige oder Hinterbliebene, die dringend finanzielle Unterstützung benötigen. Sie übernimmt damit Aufgaben und Leistungen, die der Dienstherr nicht erbringt oder nicht erbringen kann. Seit 2012 hat die Stiftung über 300 Unterstützungsanträge bearbeitet, die meisten bislang von radargeschädigten Soldaten. Inzwischen steigen auch die Anträge von in den Auslandseinsätzen psychisch oder physisch erkrankten Soldatinnen und Soldaten.

 

Insgesamt konnten etwa 64 Prozent aller Anträge bewilligt werden. Bis Ende 2016 hat die Härtefallstiftung rund 4,1 Millionen Euro an finanzieller Unterstützung geleistet. Derzeit werden der Stiftung Haushaltsmittel von einer Million Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt. In dem erwähnten Beschluss des Deutschen Bundestages zum fraktionsübergreifenden Antrag vom 5. Juli 2016 wurde die Bundesregierung auch aufgefordert, die Deutsche Härtefallstiftung in Radarfällen außerhalb der versorgungsrechtlichen Entscheidungen noch stärker einzubinden und sie noch besser finanziell auszustatten. Um die notwendigen Unterstützungsleistungen finanzieren zu können, wurde bei den Haushaltsberatungen beschlossen, die Haushaltsmittel- zuweisung für 2017 auf 1,5 Millionen Euro zu erhöhen. Darüber hinaus wurde das Verbrauchsvermögen 2016 zusätzlich um 50.000 Euro aufgestockt. Eine Erhöhung der jährlichen Zuwendungen wäre auch über 2017 hinaus wünschenswert, damit die anerkanntermaßen schnelle und unbürokratische Hilfe der Härtefallstiftung bei einer steigenden Zahl von Unterstützungsanträgen erfolgreich fortgesetzt werden kann.

 

 

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