Aktuelles

AKTUELLES

37. Sitzung Vergabeausschuss

 

Der Vorstand hat die Empfehlungen des Vergabeausschusses geprüft und heute abschließend mitgeteilt, dass nun insgesamt 9 Anträge auf Unterstützungsleistungen positiv entschieden wurden.

 

Mit diesen aktuellen Entscheidungen und einer damit verbundenen Summe von über 185.000 € konnten in 37 Sitzungen seit 2012 insgesamt 323 Anträge positiv entschieden (70% aller gestellten Anträge) werden.

Die Gesamtsumme aller bisherigen Unterstützungsleistungen liegt damit aktuell bei rund 6,49 Millionen Euro.

 

Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2018:

Härtefallstiftung auf Staatsbesuch

 

 

Auch in diesem Jahr war die Deutsche Härtefallstiftung (DHS) mit einem Stand im BMVg vertreten. Der Besucherandrang am Tag der offenen Tür war groß. Viele Bürger nutzten die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen und konnten sich aus erster Hand über die Bundeswehr und die Arbeit der Härtefallstiftung informieren.

 

Im Netzwerk der Hilfe ist die DHS ein starker Partner und dieses Ereignis gehört zu den jährlichen Pflichtterminen. Hilfsbedürftige erhalten Beratung aus erster Hand und die interessierte Öffentlichkeit kann sich über das breite Portfolio der Stiftung informieren. Neben finanziellen Zuwendungen gehören u.a. die Förderung von Maßnahmen zur Erholung, Therapie, Reintegration und Weiterbildung zum vielfältigen Unterstützungsangebot.

 

Das durch den Datenschutzbeauftragten der Stiftung Hptm a.D. Meyer und Herrn Philip Kraft (Mitglied im Vergabeausschuss) unterstützte Team der Bonner Geschäftsstelle führte mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands, dem ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr, Hans-Peter von Kirchbach unzählige Gespräche mit Betroffenen, Netzwerkpartnern und anderen wissbegierigen Menschen. Als prominente Besucher haben sich der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn, der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, Frau Sabine Bastek, Beauftragte Familie und Dienst im BMVg, Frau Susanne Bruns (Beauftragte Angelegenheiten für Hinterbliebene) vor Ort informiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einen weiteren Höhepunkt des Wochenendes bildete das Interview des Soldatensenders Radio Andernach mit dem „Held von der Oder“: General a.D. von Kirchbach informierte ausgiebig über die Möglichkeiten der Stiftung und sendete herzliche Grüße in die Einsatzländer der Bundeswehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview Radio Andernach

(MP3-Dateien)

 

Teil 1

 

Teil 2

36. Sitzung Vergabeausschuss

 

Im Rahmen der 36. Sitzung wurden dem Vergabeausschuss insgesamt 15 Anträge auf Unterstützungsleistungen vorgestellt.

Zu insgesamt 8 Anträgen konnten dem Vorstand finanzielle Unterstützungen empfohlen werden. Leider mussten 7 Anträge abgelehnt werden. Im Schwerpunkt lagen in diesen Fällen Verstöße gegen § 53 der Abgabenordnung vor (u.a. ein zu hohes Einkommen oder ein zu hohes Spar-/ bzw. Schonvermögen) bzw. bei fehlendem Wehrdienstzusammenhang oder fehlender Härtefallsituation.

 

Der Vorstand hat bereits seine Entscheidungen mitgeteilt. Er ist allen Empfehlungen gefolgt.

 

Mit den weiteren knapp über 90.000€ angewiesenen Unterstützungsleistungen wurden damit bislang fast 6,3 Millionen ausgezahlt.

Besuch Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V.

 

Oberstleutnant a.D. Bernhard Drescher vom Bund Deutscher Einsatzveteranen (2. Vorsitzender) unterrichtete heute den Vorstandsvorsitzenden und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Deutschen Härtefallstiftung in Bonn über die Arbeit seiner Organisation. Den Schwerpunkt bildet die Betreuung der Einsatzgeschädigten und ihrer Familien durch die Fallmanager des Verbandes. Die Gesprächsteilnehmer verabredeten den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung in naher Zukunft.

 

Unser Bild zeigt von rechts nach links:

RDir Beuster, RAR´in Schulze, OTL a.D. Drescher und

Oberst a.D. Gertz

(Foto: SHptm Roeder).

 

Deutsche Härtefallstiftung ünterstützt Rollitennis e.V.

 

Um eine so große Veranstaltung wie ein Rollitennis-Aktiv-Wochenende auf die Beine zu stellen, bedarf es hauptsächlich finanzieller Unterstützung. Schon zum 6. Mal findet dieses Event in Windhagen statt und dank Spenden von Firmen, Organisationen, Institutionen und Privatpersonen ist es auch in diesem Jahr möglich, den vielen Spielern, mit einer körperlichen Einschränkung, ein tolles Wochenende zu bieten. Einen großen Anteil daran hat die Deutsche Härtefallstiftung, Bonn. Mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Oberst a.D. Bernhard Gertz und Stabshauptmann Hagen Roeder, Geschäftsstelle Deutsche Härtefallstiftung, wurde am Samstag, 07.04.2018 während bzw. vor dem Training ein Spendenscheck an den 1. Vorsitzenden des Rollitennis e.V., Jürgen Kugler, übergeben.

 

Die Überraschung und Freude war allen Anwesenden anzumerken, erst recht, wenn man gar nicht mit einer solchen Summe rechnet.

 

(Text: Elke Kugler; Foto: Michaela Soost)

 

 

 

 

Artikel im Verbandsmagazin Die Bundeswehr (DBwV) 02 / 2018

 

Fünf Jahre Härtefallstiftung:

Eine beispiellose Erfolgsgeschichte

 

(PDF-Datei öffnet in einem neuem Fenster)

Härtefallstiftung beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

 

Die Bundesregierung hatte geladen und die Deutsche Härtefallstiftung (DHS) war mit dabei – tausende Besucher kamen am vergangenen Wochenende zum Tag der offenen Tür ins BMVg. Neben Großexponaten, spannenden Vorführungen der Schule für Diensthundewesen oder des Wachbataillons konnten sich die Besucher beim Netzwerk der Hilfe informieren und die Faszination Bundeswehr näher kennenlernen.

 

Am Stand der Härtefallstiftung war der Andrang groß. Neben vielen Einsatzgeschädigten und interessierten Bürgern informierten sich auch der der Stellvertretende Generalinspekteur, Vizeadmiral Joachim Rühle, der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer und die Schirmherrin der Familienbetreuungsorganisation (FBO), Martina de Maizière, eingehend über die Arbeit der Härtefallstiftung. Für alle Fragen standen der Vorstandsvorsitzende, Oberst a.D. Bernhard Gertz, die Vorsitzende des Vergabeausschusses, Frau Birgitt Heidinger und das Team der Geschäftsstelle Rede und Antwort etwa zu konkreten Leistungen oder zum Antragsverfahren.

 

Besonders beeindruckt waren die Besucher über die bisherige Bilanz: Über 250 positiv beschiedene Anträge mit einer Gesamthöhe von 4,9 Millionen Euro. Dabei wurden 70% aller Anträge von Radarstrahlen- und Einsatzgeschädigten, aber auch von Menschen mit sonstigen Beeinträchtigungen der Gesundheit, positiv entschieden und finanziell unterstützt. Für Oberst Gertz war die Teilnahme am diesjährigen Tag der offenen Tür wieder ein voller Erfolg: „Der große Zuspruch und das Interesse der Besucher zeigen einmal mehr, wie wichtig die Deutsche Härtefallstiftung für die Menschen in der Bundeswehr ist“ (Bericht: PK).

Merkblatt weitere Unterstützungsleistungen

 

Auf Initiative der Deutschen Härtefallstiftung ist in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung (hier: Unterabteilung P III Soziale Angelegenheiten) ein neues Merkblatt verfasst worden.

 

Sinn und Zweck des Merkblatts ist, die betroffenen Soldatinnen und Soldaten im Rahmen des Verfahrens zur Anerkennung einer Wehrdienstbeschädigung über die umfangreichen Unterstützungsangebote der

Bundeswehr sowie weiterer Institutionen, u.a. der Deutschen Härtefallstiftung zu

informieren.

 

Das Merkblatt , welches inhaltlich auf die unterschiedlichen Hilfsangebote hinweist, wird seitens der

Unterabteilung PA 2 im BAPersBw (Soziale Entschädigung) künftig bei der Bescheiderteilung zusammen

mit dem jeweils aktuellen Flyer der Deutschen Härtefallstiftung beigefügt.

 

Merkblatt (PDF)

Am 13. Juli 2017 hat die 30. Sitzung des Vergabeausschusses der Deutschen Härtefallstiftung in Bonn stattgefunden. Es wurden zahlreiche Anträge von Soldatinnen, Soldaten sowie von Angehörigen beziehungsweise Hinterbliebenen behandelt und Unterstützungsleistungen in einer Höhe von über 150.000.- EURO - ausgerichtet an der jeweiligen sozialen Bedarfssituation der Betroffenen - an den Vorstand der Stiftung empfohlen, der heute der Geschäftsstelle hierzu seine Entscheidungen mitgeteilt hat.

 

Die Betroffenen gehörten hauptsächlich zum Kreis der Radarstrahlengeschädigten und der im Auslandseinsatz traumatisierten Soldatinnen und Soldaten. Zudem wurden sonstige Härtefälle behandelt, für die Hilfe dringend geboten war.

 

mehr

 

 

 

Wertvolle fachliche Informationen konnte der Vergabeausschuss durch den zu Beginn der Sitzung gehaltenen Vortrag "Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) - Diagnose, Auswirkungen, und dienstliche Folgen" erhalten, bei dem insbesondere auch Möglichkeiten zukünftiger weiterer Unterstützungslösungen für PTBS-Betroffene erörtert und vertieft worden sind.

 

(vlnr.:

Frau Birgitt Heidinger, Vorsitzende des Vergabeausschusses,

Oberstarzt Dr. Peter Zimmermann, Psychotraumazentrum Bundeswehrkrankenhaus Berlin,

Oberst a.D. Bernhard Gertz, Vorsitzender des Vorstands)

 

Im Rahmen des Seminars „Soldat und Behinderung“ unterrichtete die Deutsche Härtefallstiftung am 30.05.2017 unter Leitung des Vorsitzenden des Vorstands Herrn Oberst a.D. Gertz über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten unter ihrem Motto „Wir helfen Menschen“.

 

Das Seminar Soldat und Behinderung wird jährlich viermal mit jeweils 25 Teilnehmern unter Federführung des SKA Grp BeFürsBw Dez 1, im Haus des Jugendrotkreuzes in Bad Münstereifel durchgeführt Die Seminarzeiträume fürs Folgejahr werden mit Fernschreiben im vierten Quartal bis auf Einheitsebene bekannt gegeben.

 

Text: SKA

Foto: OStFw a.D. Schäfer

 

 

 

 

 

 

 

 

(v.l.n.r: OStFw a.D. Horst Schäfer, Oberst a.D. Bernhard Gertz,

StFw Thomas Reiner (Seminarleitung), Hptm Klaus Herold (Seminarleiter)

 

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