Noch engere Kooperation mit Reservistenverband besiegelt

Berlin. Die Deutsche Härtefallstiftung und der Verband der Reservisten der Bundeswehr e.V. (VdRBw) haben eine noch engere Zusammenarbeit vereinbart. Die Kooperationsvereinbarung wurde vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Härtefallstiftung, Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ulrich Baumgärtner, und dem Präsidenten des Reservistenverbandes, Oberst d.R. Prof. Dr. Patrick Sensburg, unterzeichnet.

Ziel ist ein noch tieferer Austausch auf allen Ebenen. Dabei steht die Unterstützung von einsatzgeschädigten Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien im besonderen Fokus. Gemeinsame Projekte sollen angestoßen werden und die gegenseitige Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist geplant.

Bereits seit Gründung der Härtefallstiftung ist der Reservistenverband im Stiftungsrat vertreten. Seit 2025 auch mit einem Sitz im Vergabeausschuss als zentralem Gremium der Härtefallstiftung. „Wir arbeiten bereits eng zusammen und nun ist es erklärtes Ziel die gute Zusammenarbeit, insbesondere für Menschen die unter Einsatzfolgen leiden, weiter auszubauen und auf eine neue Ebene zu heben“, so Dr. Baumgärtner. „Dabei nehme die Psycho-Soziale Kameradenhilfe (PSKH) des Reservistenverbandes einen besonderen Stellenwert ein.“

Die PSKH ist ein Netzwerk zur Unterstützung von einsatzgeschädigten Reservistinnen und Reservisten und deren Familien. Betroffene werden unterstützt, indem für jeden Einzelfall geeignete Anlaufstellen innerhalb und außerhalb der Bundeswehr vermittelt werden. Auf Arbeitsebene wurden bereits erste Schritte gemacht und ein vertiefter Austausch zwischen beiden Institutionen ins Auge gefasst.

Weiterführende Informationen zur PSKH finden Sie auf der Website des Reservistenverbandes unter: Psycho-Soziale Kameradenhilfe – Reservistenverband

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