Berlin. Der „Marsch zum Gedenken“ ist mehr als eine sportliche Herausforderung: Über 150 Teilnehmer marschierten 120 Kilometer und zusätzliche 3447 Meter für alle in den Auslandseinsätzen, Missionen und im Dienst gefallenen und verstorbenen Bundeswehrangehörigen. Jeder Schritt steht für einen Namen und hinter jedem Namen verbirgt sich eine bewegende Geschichte. Der Marsch leistet einen bedeutenden Beitrag, diese Geschichten mitten in die Gesellschaft zu tragen.
Seit seiner Gründung im Jahr 2018 hat sich der „Marsch zum Gedenken“ zu einer festen Institution in der Gedenk- und Erinnerungskultur der Bundeswehr entwickelt. Die Teilnehmer leisten nicht nur Beeindruckendes, sie übernehmen Verantwortung und halten die Erinnerung an die vielen Namen der Gefallenen wach. Für die Deutsche Härtefallstiftung war es eine Ehre, auf der letzten Etappe vom Reichstagsgebäude bis zum Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin dabei sein zu dürfen.





