Berlin. Bereits zum zweiten Mal hat Deutschland seine Veteranen gefeiert und die Deutsche Härtefallstiftung war mit dabei. Beim großen Bürgerfest rund um das Reichstagsgebäude hatte die Härtefallstiftung mit Infostand, Hüpfburg und ihrem Patentier Manni einiges aufgefahren. Besuch von höchster Stelle inklusive.
Neben vielen interessierten Bürgern besuchten auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Bundeskanzler Friedrich Merz den Ausstellungsbereich der Härtefallstiftung. Vorstandsvorsitzender Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ulrich Baumgärtner informierte eingehend über die Stiftungsarbeit. An den aktuellen Entwicklungen zeigten Bundestagspräsidentin und Bundeskanzler besonderes Interesse, denn die Härtefallstiftung wurde 2012 auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet.
Beim anschließenden Rundgang durfte sich „Manni, das Tragtier“ vom Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 über Möhren aus den Händen von Bundestagspräsidentin und Bundeskanzler erfreuen. Abgesehen von Gewitter, Starkregen und tropischen Temperaturen war die Zentralveranstaltung zum zweiten Nationalen Veteranentag eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen tausenden Besuchern.
Der Nationale Veteranentag wird jährlich am 15. Juni begangen. Der Gedenktag geht zurück auf den Beschluss „Für eine umfassende Wertschätzung von Veteranen“ des Deutschen Bundestages aus der vergangenen Wahlperiode. Am 25. April 2024 wurde mit großer Mehrheit nicht nur die Einführung eines Veteranentages sowie eine Verbesserung der Versorgung von Veteranen und ihren Familien beschlossen. Auch die Härtefallstiftung hatte als bedeutender Träger des Fürsorgegedankens aller durch den Dienst in der Bundeswehr geschädigten Menschen eine spürbare Aufwertung erfahren.
Laut Bundestagsbeschluss steht der Nationale Veteranentag im Zeichen der Anerkennung, des Respekts und der Wertschätzung gegenüber allen aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten. Darüber hinaus soll er das Band zwischen Bundeswehr und Gesellschaft stärken. Für die Deutsche Härtefallstiftung ist es eine Selbstverständlichkeit sich zu beteiligen, danke zu sagen und für ihr Anliegen „Wir helfen Menschen“ zu werben.



