Bonn. In seiner März Sitzung hat der Vergabeausschuss (VGA) der Deutschen Härtefallstiftung über 19 Anträge beraten. Dem Vorstand wurden in 17 Fällen Unterstützungsleistungen in einer Gesamthöhe von über 460.000 Euro empfohlen. In zwei Fällen musste eine Ablehnung ausgesprochen werden. Auffällig war die hohe Zahl an Fallkonstellationen im Zusammenhang mit einsatzbedingten psycho-reaktiven Erkrankungen.
Die Antragseingänge befinden sich auf einem Spitzenniveau. Im ersten Quartal 2026 sind bereits 45 neue Anträge in der Geschäftsstelle eingegangen. Aller Voraussicht nach wird das Rekordjahr 2025 – die Härtefallstiftung hatte 152 Anträge abschließend bearbeitet und 2,7 Mio. Euro an Unterstützungsleistungen ausgezahlt – nochmals deutlich übertroffen.



