Bonn. In seiner Mai Sitzung hat der Vergabeausschuss (VGA) der Deutschen Härtefallstiftung über 14 Anträge beraten. Dem Vorstand wurden in 13 Fällen Unterstützungsleistungen in Höhe von rund 471.000 Euro empfohlen. In einem Fall musste eine Ablehnung ausgesprochen werden.
Die Antragszahlen bewegen sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. In 2026 sind bereits 67 neue Anträge eingegangen. 43 Anträge wurden von der Geschäftsstelle abschließend bearbeitet. Den Schwerpunkt bilden Fallkonstellationen im Zusammenhang mit einsatzbedingten gesundheitlichen Einschränkungen.



