Köln-Wahn. Ende Mai hatte Generalleutnant Robert Sieger, Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), zum ersten Frühjahrsempfang geladen. Als organisatorischer Bestandteil der Abteilung VII im BAPersBw waren es für Vorstand und Geschäftsstelle der Deutschen Härtefallstiftung eine Selbstverständlichkeit mit einer Abordnung teilzunehmen.
Geladen waren Gäste aus Bundeswehr, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Blaulichtorganisationen, Gesellschaft und natürlich auch von der Härtefallstiftung. In Zeiten des Aufwuchses und mit Blick auf den Neuen Wehrdienst komme dem BAPersBw laut General Sieger eine besondere Rolle zu: „Das wir heute in diesem Kreis zusammenkommen, ist kein Zufall. Es ist Ausdruck einer gemeinsamen Erkenntnis: Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit sind längst keine rein militärischen Aufgaben mehr. Sie sind eine gesamtstaatliche, ja gesamtgesellschaftliche Herausforderung“, so Sieger.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Härtefallstiftung, Generaloberstabsarzt a.D. Dr. Ulrich Baumgärtner, unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung für die Stiftung: „Meine Geschäftsstelle ist integraler Bestandteil des Personalamtes und daher ist eine besondere Freude hier sein zu dürfen.“ Außerdem sei dieses Format eine wichtige Plattform für den Austausch. „Wir haben mit vielen Multiplikatoren gute Gespräche führen und für unser Anliegen – Wir helfen Menschen – werben können“, so Dr. Baumgärtner.
Zur Erledigung der administrativen Aufgaben der Härtefallstiftung hat das Bundesministerium der Verteidigung gemäß Unterstützungserlass (ZDv A-2644/2) eine Geschäftsstelle beim BAPersBw eingerichtete. Diese wurde als Stabselement in der Abteilung VII – Personalservices aufgehangen. Die Dienstaufsicht über das aus dem Bereich der Bundeswehr beigestelltem Personal obliegt damit dem Präsidenten BAPersBw. Nicht nur vor diesem Hintergrund pflegen beide Institutionen seit jeher eine enge Partnerschaft.



